St. S.
12. February 2026
Zu Beginn des Wasserschadens wurde sauber gearbeitet: Abdeckungen ordentlich ausgeführt, Geräte strukturiert aufgebaut. Bei näherer Betrachtung zeigte sich jedoch, dass offenbar keine wirklichen Fachkräfte im Einsatz waren, sondern eher „Generalisten“ ohne ausreichende bautechnische Tiefe. Fachliche Schwächen waren erkennbar. Sehr kritisch: Nachdem DryHouse den Sanierungsauftrag nicht erhalten hat, wurden die Trocknungsgeräte ohne vorherige Abstimmung abgebaut – obwohl die Wände noch nicht vollständig trocken waren. Das vorgelegte Sanierungsangebot war aus unserer Sicht deutlich überzogen und enthielt Leistungen, die fachlich nicht erforderlich waren. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass hier stark versicherungsgetrieben kalkuliert wird. Unterm Strich: durchschnittlich – mit klaren Defiziten bei Fachkompetenz und Vorgehensweise.