Richard Hauswald
20. November 2025
Wir hatten heute einen Termin - nachweislich in Textform. Wir haben die 3 Zimmer ausgeräumt, was mehr als 4 Stunden gedauert hat. Auf Nachfrage, 2 Stunden nach dem Termin wurde sich entschuldigt: Der Mitarbeiter sei heute gar nicht in der Nähe, er sei auf einer anderen Baustelle, irgendwas muss da in der Planung schief gelaufen sein. Aber vielleicht in einer Woche könnte man mit Glück einen neuen Termin finden, jedoch muss das erst intern besprochen und frühestens morgen geklärt werden. Das freundlichste Wort, was mir dazu einfällt ist “unzuverlässig”. Edit als Reaktion auf Ihre Antwort: Auch wenn Sie uns pro aktiv über den geplatzten Termin informiert hätten, wäre der Schaden bei uns entstanden. Nur wenn Sie das Risiko Ihrer Projektplanung selber tragen und nicht auf Ihre Kunden abschieben, sollten die Chancen gut stehen, dass sich so etwas nicht wiederholt. Zum Ausräumen der Zimmer brauchten wir 2 Menschen a 4 Stunden: 8 Stunden. Zum einräumen genauso viel. Macht 16 Stunden. Wenn wir also einen neuen Termin machen, schreiben Sie uns 16 Stunden gut? Falls ihr Mitarbeiter keine 16 Stunden braucht: zahlen uns die nicht genutzten Stunden zu Ihrem Stundensatz aus? So würden Sie tatsächlich die Verantwortung für ihre Fehler übernehmen und unsere Zeit genauso wertschätzen wie wir Ihre.