Renate Kuehn
27. August 2025
Wir haben Vorhänge für zwei Fenster inklusive Montage in Auftrag gegeben. Der Auftrag wurde mit Verzug (eine Stange entsprach nicht unserer Bestellung) zwar zu unserer Zufriedenheit ausgeführt, doch mit der Rechnung waren wir nicht einverstanden. Die erste Rechnung basierte 1:1 auf dem Angebot. Schon im Angebot kamen uns die pauschal veranschlagten Arbeitskosten sehr hoch vor. Bei Nachfrage zum Angebot hieß es, man werde in der Rechnung die tatsächlich benötigte Arbeitszeit berücksichtigen. Die Rückfrage zur dem Angebot entsprechenden Rechnung ergab, dass rund 200 Euro zu viel veranschlagt gestellt worden waren. Wie schon in der ersten Rechnung fehlten dann auch in der zweiten konkrete Angaben zur benötigten Stundenzahl sowie zum Lohn. Eine weitere Rückfrage ergab, dass ein Meisterlohn zugrunde gelegt worden war. Wir halten diese Art der Rechnungslegung für intransparent. Auch halten wir es für nicht angemessen, dass eine übliche Gardinenmontage von einer Meisterin mit entsprechend hohem Lohn ausgeführt wird.