Patricia Denzer
05. February 2026
Wir haben die Firma Eckart Großblotekamp und Söhne Estrichbau GmbH beauftragt, einen Designer-Estrich in unserer Küche zu verlegen. Der erste Eindruck war positiv: Die Beratung im Showroom war sehr freundlich und kompetent, und der Verlege-Termin wurde schnell und zuverlässig eingehalten. Der Boden sah anfangs großartig aus, und wir waren optisch sehr zufrieden. Leider traten nach mehreren Wochen Probleme auf. Der Boden zeigte Flecken, die nicht entfernt werden konnten, insbesondere von typischen Substanzen wie Öl und Marmelade. Wir haben daraufhin mit Großblotekamp Kontakt aufgenommen, und uns wurde ein spezieller Reiniger zur Verfügung gestellt. Trotz der Bemühungen konnte der Boden die Flecken nicht dauerhaft abweisen. Auch die zugesagten Maßnahmen, um die Flecken zu entfernen, führten nicht zu einer Lösung. Schließlich wollte Großblotekamp eine externe Firma für eine Beton-Retusche und Versiegelung beauftragen. Diese Firma meldete sich jedoch zunächst nicht, und wir mussten einen Anwalt einschalten, um die Angelegenheit weiter voranzutreiben. Nachdem wir erneut Druck gemacht hatten, kam die Firma schließlich und nahm die Retusche vor, was den Boden in einen akzeptablen Zustand brachte. Jetzt können Flecken leichter entfernt werden. Ein weiterer Ärgernispunkt ist, dass der Bereich unter der Küchenzeile nicht bearbeitet wurde. Großblotekamp hält es für ausreichend, diesen Teil "unberührt" zu lassen, weil er nicht genutzt wird. Das ist jedoch problematisch, weil wir uns nicht sicher sein können, ob Flecken in diesem Bereich künftig ebenfalls problemlos entfernt werden können, insbesondere wenn wir die Küche umgestalten. Dies bleibt unsicher. Leider hat unser Anwalt keine Rückmeldung mehr auf seine Schriftstücke erhalten. Es wirkt so, als ob die Firma die Angelegenheit aussitzen möchte. Insgesamt sind wir sehr enttäuscht von dem Verlauf. Am Ende haben wir für einen Boden bezahlt, bei dem nicht gewährleistet werden kann, dass er wirklich fleckenfrei bleibt – was wir uns bei einem so teuren Projekt anders vorgestellt hatten